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Himmlische-IT Podcast Folge 40: Project Online mit Torben Blankertz

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Endlich haben es Torben und ich geschafft, unseren gemeinsamen Podcast zu Project Online aufzunehmen. Abgesehen von diversen Terminabstimmungen, krankheitsbedingten Ausfällen und Verschiebungen, kam es diesmal noch zu einer speziellen Herausforderung. Ich hatte mir das Soundsystem von meinem Surface 3 zerschossen, was dazu führte, dass unsere Leitung über Skype ständig zusammenbrach. Aber Torben hatte mit mir eine Engelsgeduld und so kann ich heute den Podcast Online stellen.

HIT_F40_BildIch habe ja so überhaupt keine Ahnung von Project oder gar Project Online. Der Gedanke ein Projekt in klitzekleine Einheiten zu zerstückeln, Aufgaben zu verteilen, einen Zeitplan zu erstellen, jagt mir einen kalten Schauer über den Rücken. Dabei ist es ein geniales Werkzeug und für viele Firmen ein muss, für eine erfolgreiche Auftragsabwicklung. Ein Unternehmen kann seine Aufträge besser im Auge behalten, Ressourcen sinnvoll einsetzen, frühzeitig Engpäße erkennen und gegensteuern. Project kann selbst für ein Ein-Mann/Frau-Unternehmen erfolgsreich eingesetzt werden.

Torben musste mit mir ganz am Anfang beginnen. Wir klärten also ersteinmal ab, welche Pläne in Office 365 zur Verfügung stehen. Insgesamt sind das vier Stück:

  • Project Pro für Office 365 ist die Client Variante von Project d.h. ihr installiert euch das Programm auf den Rechner und könnt sofort loslegen eure Projekte Schritt für Schritt durchzuplanen. Preis: 19,20 Euro pro Benutzer pro Monat. Achtung es ist kein Austausch oder gemeinsame Projektbearbeitung möglich. Jeder arbeitet für sich.
  • Project Online ist die Variante mit dem Project und SharePoint Server, die Benutzer können gemeinsam an Projekten arbeiten. Preis: 25,30 Euro pro Benutzer pro Monat.
  • Project Lite ist für die Benutzer gedacht, die bei den Projekten nur Zuarbeiter sind d.h. sie erledigen Aufgaben, aber sind an der Planung des Projektes oder der Überwachung nicht beteildigt. Preis 5,40 Euro pro Benutzer pro Monat.
  • Project Online mit Project Pro für Office 365 ist der größte Plan für alle Benutzer die Projekte Planen, Verwalten, Steuern und Berichte erstellen. Preis: 44,50 Euro pro Benutzer pro Monat.

Im weiteren Verlauf des Podcast erzählt uns Torben aus der Praxis, was so alles bei einer Einführung von Project zu beachten ist. Wie ihr sinnvoll startete und weshalb die Zusammenarbeit mit einem Partner durchaus interessant ist.

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Videointerview: Markus Widl Powershell

MarkusWVideobildAuf der Office 365 Konferenz, die vom 09.-10.01.2015, in den Räumen von Microsoft in Köln stattgefunden hat, hielt Markus Widl einen Vortrag zum Thema Powershell. Markus ist Diplom-Informatiker und arbeitet seit lang Zeit, als Consultant und Trainer in der IT.  Außerdem ist er der Autor von dem Buch: Microsoft Office 365: Das umfassende Handbuch, dass Ende Januar 2015 in der dritten Auflage erschienen ist. Im Jahr 2013 wurde er das erste Mal mit dem MVP Award für Office 365 ausgezeichnet.

Inhalt der Session

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Videointerview: Die Microsoft Sprecher auf unserer Office 365 Konferenz

Gleich vier Sprecher stellte uns Microsoft für die Office 365 Konferenz, vom 09.-10.01.2015 in Köln, zur Verfügung:

  1. Peter Moy: Keynote The modern Workplace
  2. Christoph Bollig: Identity Management mit Office 365 – alles easy oder was?
  3. Kim Kischel: Office 365 Pro Plus Deployment
  4. Anton Schweizer: Mobile Device Management mit Office 365

Mit jedem der Sprecher konnte ich ein Videointerview machen. Dafür an dieser Stelle nochmals Herzlichen Dank. Wie immer waren die Unterhaltungen spannend und ich erhielt viel interessante Gedankenansätze. Vor allem Kim und Anton möchte ich an dieser Stelle nochmals Danken. Ihr merkt in den Videointerviews mein schnelles Reden und das lag wirklich daran, dass sie kurz vor ihrem Vortrag das Interview mit mir gemacht haben. Professionell wie ich finde, um dann Top-fit mit der Session zu starten. Doch schauen wir uns die Themen einmal genauer an.

Peter Moy: Keynote The modern Workplace

PeterMVideoDie Welt wie und wo wir arbeiten veränderten sich, wir leben in einer vernetzten Welt. Peter hat in seinem Vortrag die Einflüsse von Mobilität, Datenanalyse und Unternehmensrichtlinien auf die Arbeitswelt dargestellt und darauf basierend aufgezeigt, wie die Informationen für das Unternehmen, sowohl intern als auch extern, bereitgestellt werden können. So wie ich, ist Peter schon lange in der IT-Welt unterwegs und wenn wir darüber reden, was sich verändert hat, dann schauen für von den Rechenzentrumsbetrieben zu Serverlandschaften, auf das Angebot von Software as a Service. Ein wichtiger Baustein in der Angebotspalette von Microsoft ist die Wahlfreiheit. Das bedeutet der Kunde kann für sich entscheiden, setzet er auf interne Lösungen, gemischte oder externe Angebote, je nachdem um welchen Unternehmensbereich es geht. Dort sieht Peter die Stärken von dem Angebot, das Microsoft seinen Kunden bietet.

Christoph Bollig: Identity Management mit Office 365 – alles easy oder was?

ChristophbVideoWenn es um Identitäten geht, kommen wir immer wieder zurück zum Azure Active Directory. Dort laufen die Fäden zusammen, egal ob es um Office 365, Windows Intune oder Dynamics CRM geht. Es muss einmal ein Cloud Identitäts Management aufgesetzt werden und diese Identität können dann nicht nur alle Microsoft Online Dienste verwenden, sondern auch andere Software as a Service Dienste wie z.B. Dropbox. Insgesamt stehen zur Zeit 2.400 andere Anbieter in dem Portal von Azure und es kommen ständig weitere dazu. Die Herausforderung bei der Überlegung einer Umstellung des Identitäts Management ist: Was ist die autoritative Quelle für die Benutzeridentität im Unternehmen? Bei vielen Unternehmen kann es vorkommen, dass mehrere Quellen existieren. Die Übernahme aus dem Microsoft Active Directory ist die einfachste, aber auch andere Verzeichnisse können angebunden werden. Christoph gibt einen kurzen Ausblick was in Zukunft kommen wird.

Kim Kischel: Office 365 Pro Plus Deployment

KimKVideoKim hat drei Jahre lang Kunden bei dem Deployment nach Office 365 unterstützt. Sie hat also jede Menge praktische Erfahrungen, die sie in ihre Session einbringen kann. Der Schwerpunkt in ihrem Vortrag war die Veränderung eines Office 365 Pro Plus Deployments aufzuzeigen im Gegensatz zu einer Installation über MSI. Ein wichtiger Punkt für die Kunden ist die Realisierung der Installation aus den internen Unternehmensressourcen anstatt aus dem Internet. Genauso hat sie die lizenztechnischen Fragen, die dabei auftreten betrachtet. Sie zeigte wie mit Office 365 auch eine Remote Desktop Lösung im Unternehmen eingesetzt werden kann. Meine Frage worauf ein Kunden besonders achten sollte, beantwortete sie mit der Betrachtung des Updates, da dort nur noch die Deltas geupdatet werden und nicht mehr das gesamte Produkt. Obwohl Office Pro Plus auf den Rechnern der Kunden läuft, also nur für die Installation, die Updates und zur Lizenzbestätigung ab und an einen Internet Verbindung benötigt, gibt es doch anfangs Skepsis gegenüber dem Produkt. Der Gedanke jedoch, dass dies die letzte Migration zu einem Office Produkt ist, überzeugt die Administratoren. Kim hat ein sehr schönes Bild dafür verwendet. Betrachten wir die Migration von Office 2003 zu Office 2007, dann ist das wie wenn ein Bergsteiger vor einem Berg steht und bis an die Spitze kommen muss. Mit Office 365 Pro Plus gehen die Mitarbeiter immer mal wieder eine kleine Stufe einer Treppe herauf. Dafür ist es natürlich wichtig, dass die Schnittstellen zu den externen Anbindungen konstant bleiben. Zuletzt sprechen wir noch ein bisschen über Lizenzen und die Verantwortung der richtigen Lizenzierung, die sich durch Office 365 Pro Plus von dem Kunden hin zu Microsoft verlagert, wenigstens in meinen Augen.

Anton Schweizer: Mobile Device Management mit Office 365

AntonSVideoAnton ist ein alter Hase was Office 365 betrifft. Angefangen hat er bei der Migration von BPOS (Business Productivity Online Suite – basierend auf den 2007 Serversystemen) nach Office 365. Sein Schwerpunkt im Vortrag war das Mobile Device Management (MDM), dass im Laufe des 1. Quartals in den Enterprise Plänen zur Verfügung stehen wird. Der Zugriff von mobilen Geräten auf die Daten des Unternehmens wird Nativ aus dem Portal zentral gesteuert. Ich erzähle von einem Kundenbeispiel, wo ein Unternehmen keine Cloudlösung einsetzen wollte. Aus dem Bedarf der Mitarbeiter heraus, gingen diese dazu über Daten über Dropbox zu bearbeiten. Das Unternehmen verlor so die Kontrolle zu entscheiden, welche Daten und Informationen am Ende des Tages in der Cloud stehen. Es ist also sinnvoll sich als Unternehmen Gedanken darüber zu machen, wo, wann und aus welchem Grund die Mitarbeiter mobile Zugriff auf die Daten benötigen. Wenn wir von dem Mobile Device Management (MDM) sprechen, dann geht es um drei wesentliche Funktionen die im Unternehmen gesteuert werden können.

  1. Nur registrierte Geräte werden zugelassen
  2. Damit einhergehend müssen die Geräte die Unternehmensrichtlinien erfüllen, wie auch immer diese Aussehen
  3. Remote Wipe, also das selektive entfernen von Daten auf den Geräten der Benutzer

Viel Spaß beim Schauen der Videointerviews. Es lohnt sich.

Office 365 Tipp: THE Microsoft exchange & Office 365 Expert Summit

Kaum ist die Office 365 Konferenz zu Ende steht das nächste Event in Köln am Start. Vom 18.-19.02.2015 findet “The Microsoft Exchange & Office 365 Expert Summit”, in den Räumen der Microsoft Niederlassung in Köln statt. Als Sprecher sind dabei:

  • Nicolas Blank (MVP für Exchange, Microsoft Certified Master für Exchange 2010 und Office 365)
  • Martina Grom (MVP für Office 365)
  • Brian Reid (MVP für Exchange, Microsoft Certified Master und Microsoft Certified Solutions Master für Exchange)
  • Andreas Riediger (VP Europe at Netmail)
  • Bernd Vellguth (Strategy Consultant bei Microsoft)
  • Kerstin Rachfahl (MVP für Office 365)

Der Fokus es Events liegt auf Exchange und Exchange Online. Egal in welcher Form Sie Exchange aktuell oder in der Zukunft betreiben, die beiden Welten rücken dichter aneinander und ergänzen sich im Idealfall.

Bei mir wird es im ersten Vortrag um Data Loss Preventation gehen. Wir schauen uns drei Szenarien für den Einsatz von DLP an, nachdem wir uns klar gemacht haben, welche Zielsetzung DLP verfolgt. Je nachdem, wieviel Zeit uns bleibt, schauen wir uns auch noch eine XML Datei einer DLP-Regel an. Im Zweiten konzentrieren wir uns auf die Reports, mit denen wir unseren Office 365 Plan besser im Blick haben. Spannend wird auch das Compliance Center werden, wo alle Arbeiten rund die Unternehmensrichtlinien für alle Produkte zusammengefasst wird. Ob ich es schon Live zeigen kann auf dem Event, weiß ich nicht, bisher fehlt es in meinem Plan.

Insgesamt stehen viele interessante Themen auf der Agenda. Es lohnt sich also vorbei zu schauen. Die Plätze sind begrenzt. Ein Kontingent für Hotelräume ist unter “Netmail” im art´otel reserviert mit vergünstigtem Preis (€ 97,-). Die Teilnahmgebühr für die Veranstaltung beträgt € 350,- für die zwei Tage. Hört in unseren neuen Podcast rein, der im Laufe der nächsten Woche veröffentlicht wird, dort habt ihr nämlich die Chance an dem Event für den halben Preis teilzunehmen.

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Videointerview: Martina Grom zu Yammer Identity

Auf unserer Office 365 Konferenz in Köln, die vom 09.01.-10.01.2015 in den Räumlichkeiten von Microsoft stattfand, hatte ich die Gelegenheit ein Videointerview mit Martina Grom zu machen.

MartinaVideoMartina hat zum fünften Mal in Folge den MVP Award für Office 365 erhalten. Ihr Vortrag auf der Konferenz hatten den Inhalt: Yammer Identity. Yammer ist vor zwei Jahren von Microsoft aufgekauft worden. Seitdem wird es mehr und mehr in die Office 365 Welt integriert. Worauf es dann bei der Entscheidung für die Strategie der Benutzeranmeldung ankommt, darüber hat Martina die Teilnehmer informiert.

Yammer

Yammer ist eine Social Plattform für Unternehmen. Ich habe eine Zeit gebraucht, um mich an sie zu gewöhnen, doch mehr und mehr erkenne ich den Vorteil, vor allem im Gegensatz zu den offenen Sozialen Platformen. Was ich vor allem schätze ist die Strukturierung eines Netzwerkes in Gruppen, die Ablage von Dateien, die Lesezeichen und die Kontrolle über die Kommunikation. Wenn wir über Yammer Identity sprechen ist es wichtig zu wissen, dass die Zusammenführung von zwei unterschiedlichen Systemen, Technisch eine große Herausforderung darstellt. Sicherheitsmerkmale spielen hier eine wichtige Rolle und das galt auch für Yammer, von seiner Entstehung an, denn es ist ein soziales Unternehmensnetzwerk, kein öffentliches, dass sich über Werbung finanziert. Gleichzeitig bietet Yammer aber auch die Möglichkeit “öffentliche” zu sein, wie bei unserem Office 365 Community Netzwerk von Microsoft, wo alle Office 365 Kunden partizipieren können, in der Diskussion mit den Produktgruppen von Microsoft und uns MVPs.

Soziale Netzwerke in Unternehmen

Warum überhaupt ein soziales Netzwerk? Menschen sind soziale Wesen und sie tauschen sich gerne aus. Früher geschah das in Unternehmen über Besprechungen, Arbeitsgruppen, gemeinsamen Pausenraum oder Firmenveranstaltungen. Mitarbeiter die ein “wir” – Gefühl für ihr Unternehmen entwickeln sind loyaler, unterstützender, entwickeln eigene Ideen für den Unternehmenserfolg und sind verständnisvoller, wenn eine Schieflage entsteht. Wer im Personalbereich schon mit der inneren Kündigung zu tun hatte oder sich mit der intrinsischen Motivation beschäftigt, weiß wie wichtig es ist, ein Mitarbeiter von Anfang an im Unternehmen auch sozial einzubinden. Hier liegt die Stärke von sozialen Plattformen. Martina erzählt in dem Interview, dass sie in Unternehmen häufig auf die Situation stößt, dass Mitarbeiter eine eigene Gruppe in Facebook gründet hatten, um sich so auszutauschen. So schön das ist, Facebook ist eine offene Plattform, die sich aus Werbung finanziert und eine Steuerung der Kommunikation nur bedingt zulässt. Der Bedarf die öffentliche Diskussion ins Unternehmen zurückzuholen, auf eine interne soziale Plattform, ist groß.

Es macht mir immer besonders viel Spaß mit Martina zu sprechen. Ich schätze nicht nur ihre Fachkompetenz oder ihr Engagement in den sozialen Medien für Office 365, sondern sie ist für mich eine Freundin, an die ich mich jederzeit wenden kann. Martina und Toni führen gemeinsam das Unternehmen atwork. Der Name ist der Inbegriff für ihre Arbeit bei ihren Kunden.

Links

Das Youtube-Video

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Ändern der primären SMTP Adresse via PowerShell

Vor einigen Tagen wurde bei einem Kunden eine weitere Domäne in Office365 verifiziert. Der Kunde entschied sich letztendlich das von der neu verifizierten Domäne nicht nur
E-Mails Empfangen werden sollen sondern auch von dieser primär gesendet werden soll.

Um nicht alle Benutzerlogins anzupassen habe ich via PowerShell die primäre SMTP Adresse verändert.

In diesem Artikel beschreibe ich das Vorgehen.

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Installation und Ersteinrichtung–Windows Server2012 Essential & Office 365

Seit einigen Tagen ist der Windows Server 2012 Essentials im RTM (Release to Manufacturing) Status. Er ist der Nachfolger des Windows Small Business Server 2011 Essentials und die neue SMB-Serverlösung von Microsoft für kleine Unternehmen.
Hierbei ist zu beachten, dass bei einem Zugriff von 5 – 25 Usern keine CALs benötigt werden. 
Wenn man mehr Benutzer einsetzt, kann man dank der In-Place-Transition den Server auf bis zu 75 User erweitern. Allerdings werden dann weitere Windows-Server-Standard-CALs benötigt.
Des Weiteren besteht die Möglichkeit die Essentials-Features zu deinstalliert sodass auch mehr als 75 User integriert werden können.

Der Server kann sowohl mit einem weiteren On Premise Exchange Server oder mit Microsoft Office 365 betrieben werden. In diesem Artikel möchte ich einmal auf die Installation und Anbindung an Office 365 eingehen.

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