Exchange Ade – Exchange Online juh

microsoft-online-services-schrittt-fuer-schrittHeute habe ich von einen unserer Mitarbeiter einen Link zu einem Artikel bekommen, den ich sehr interessant fand. Schildert er doch aus der Sicht eines kleinen Unternehmens, warum er sich, statt erneut einen Small Business Server mit Exchange aufzusetzen, für die Microsoft Online Services entschieden hat.

Erstmal der Link, für Alle die gerne das Orginal lesen möchten: Bye bye Exchange

Wir haben diesen Vergleich ebenfalls mal in einen unserer Blogeinträge gezogen: Sonderpreise bei den Microsoft Online Services, damals sogar noch mit den höheren Preisen von der Business Productivity Online Suite (Preise heute:  8,52 Euro pro Nutzer im Monat). Was ich jedoch so interessant an diesem Artikel fand, war die Darstellung was an Arbeit rund um einen Exchange Server so alles anfällt. Etwas das vielen Unternehmen nicht bewußt ist, wenn Sie ein Angebot für Hard- und Software vorliegen haben. 
Unsere Kunden sind mit uns super zufrieden, so das Ergebnis der Kundenzufriedenheitsumfrage 2009 der Firma TNS, ein Unternehmen das die Qualität der Certified Gold Partner für Microsoft feststellt. Wir setzen bei unseren Kunden grundsätzlich HP Hardware ein und nehmen die Installation der Microsoft Software vor. Die Technik läuft erstaunlich oft, sehr lange wartungsarm. Erstaunlich deshalb, weil die Komplexität in der Konfiguration und Installation von der Software kontinuierlich zu nimmt. Weiterhin existieren heute sehr viel kürzere Sicherheitspatches und Update Zyklen. Aber unsere Kunden sind bereit für diesen Service zu bezahlen und nehmen unsere Leistung in Anspruch. Wem es also wichtig ist, dass ein Exchange Server bei ihm im Hause läuft, so dass die Daten vor Ort sind,  muss bereit sein Geld zu investieren.

Die größte Befürchtung, die bei unseren Gesprächen mit neuen Kunden für die Microsoft Online Services auftaucht, ist die Tatsache, dass die Daten ab dann bei Microsoft in den Rechenzentren von Amsterdam oder Dublin  liegen. Hier kursieren die Vorstellungen, geschürt von Pressemitteilungen, dass Daten verloren gehen, aus den Daten Informationen gezogen  oder gar verkauft werden. Genau hier müssen Kunden lernen, dass es einen Unterschied gibt zwischen kostenlosen Werbe- oder Informations finanzierten Angeboten und den Microsoft Online Services. Allein die Sicherheitsbestimmungen für die Daten und Mitarbeiter sind bei den Rechenzentren von Microsoft so hoch, dass ich bezweifle, dass es auch nur ein Unternehmen in Deutschland gibt, das für seine Daten, Hardware und Software, die gleiche Sicherheit im eigenen Hause erbringen kann.  Interessanter Weise ist vielen Unternehmen, selbst die, die Sicherheit so hoch ansetzen, gar nicht bewusst, wie wenig sie im eigenen Hause für die verschiedenen Sicherheitsaspekte tun. Gibt es eine Risikoanalyse? Gibt es einen parallel laufenden Exchange Server? Werden alle neue Patches sofort installiert? Welchen Spamfilter setzt das Unternehmen ein? Wie sieht es mit dem Virenschutz bei den Servern und Clients aus? Wie ist die Firewall konfiguriert? Können Mitarbeiter Sicherheitsvorkehrungen umgehen? Findet eine revisionssichere Archivierung der E-Mail Daten statt? Findet überhaupt eine Sicherung der E-Mail Daten extern statt? Welche Mitarbeiter haben Zugang zu den Postfächern? Werden die Datenschutzbestimmungen eingehalten?

Stellen Sie sich einen Tag im Unternehmen ohne E-Mail vor! Können Sie sich das Erlauben?

Die Microsoft Online Services sind wirklich eine echte Alternative für kleine, mittelständische und sogar große Unternehmen. Sprechen Sie mit uns: 02984/9292-61 wir beraten Sie gerne oder senden Sie eine E-Mail an k.rachfahl@rachfahl.de.

Kerstin Rachfahl
 

Kerstin Rachfahl ist Internationale Betriebswirtin (IBS) und eine der geschäftsführenden Gesellschafter der Rachfahl IT-Solutions GmbH. Sie ist für den kaufmännischen Bereich des Unternehmens verantwortlich. Ihre Themen in den Blogs sind Cloud Computing und Microsoft Lizenzierung.

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