Kerstin Rachfahl

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Kerstin Rachfahl ist Internationale Betriebswirtin (IBS) und eine der geschäftsführenden Gesellschafter der Rachfahl IT-Solutions GmbH. Sie ist für den kaufmännischen Bereich des Unternehmens verantwortlich. Ihre Themen in den Blogs sind Cloud Computing und Microsoft Lizenzierung.

Kurzfristig noch Plätze frei auf der Exchange & Office 365 Expert Summit

Vom 18.-19.02.2015 findet in der Microsoft Niederlassung in Köln der “Exchange & Office 365 Expert Summit” statt. Von Süd Afrika, Großbritannien, Österreich und Deutschland kommen die Sprecher. Zwei Tage steht Exchange im Mittelpunkt egal ob On Premise, Hybrid oder in der Cloud.

Meine zwei Sessions drehen sich um Office 365. Nach einem kurzen Einstieg was Data Loss Preventation (DLP) in einem Unternehmen leisten kann, gehen wir direkt rein in die Praxis. Wir schauen uns an wie DLP in der Praxis funktioniert und wenden uns dann der Erstellung von DLP-Regeln zu. In der zweite Session dreht sich alles um Reports. Für ein proaktives Sicherheits Management ist es wichtig, einen tiefen Blick auf die Reports zu werfen. Wir starten mit den Standard-Reports, schauen uns den herunterladbaren Mail Protection Report an und prüfen welche weiteren individuellen Analysen wir erstellen können.

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Videointerview: Die Microsoft Sprecher auf unserer Office 365 Konferenz

Gleich vier Sprecher stellte uns Microsoft für die Office 365 Konferenz, vom 09.-10.01.2015 in Köln, zur Verfügung:

  1. Peter Moy: Keynote The modern Workplace
  2. Christoph Bollig: Identity Management mit Office 365 – alles easy oder was?
  3. Kim Kischel: Office 365 Pro Plus Deployment
  4. Anton Schweizer: Mobile Device Management mit Office 365

Mit jedem der Sprecher konnte ich ein Videointerview machen. Dafür an dieser Stelle nochmals Herzlichen Dank. Wie immer waren die Unterhaltungen spannend und ich erhielt viel interessante Gedankenansätze. Vor allem Kim und Anton möchte ich an dieser Stelle nochmals Danken. Ihr merkt in den Videointerviews mein schnelles Reden und das lag wirklich daran, dass sie kurz vor ihrem Vortrag das Interview mit mir gemacht haben. Professionell wie ich finde, um dann Top-fit mit der Session zu starten. Doch schauen wir uns die Themen einmal genauer an.

Peter Moy: Keynote The modern Workplace

PeterMVideoDie Welt wie und wo wir arbeiten veränderten sich, wir leben in einer vernetzten Welt. Peter hat in seinem Vortrag die Einflüsse von Mobilität, Datenanalyse und Unternehmensrichtlinien auf die Arbeitswelt dargestellt und darauf basierend aufgezeigt, wie die Informationen für das Unternehmen, sowohl intern als auch extern, bereitgestellt werden können. So wie ich, ist Peter schon lange in der IT-Welt unterwegs und wenn wir darüber reden, was sich verändert hat, dann schauen für von den Rechenzentrumsbetrieben zu Serverlandschaften, auf das Angebot von Software as a Service. Ein wichtiger Baustein in der Angebotspalette von Microsoft ist die Wahlfreiheit. Das bedeutet der Kunde kann für sich entscheiden, setzet er auf interne Lösungen, gemischte oder externe Angebote, je nachdem um welchen Unternehmensbereich es geht. Dort sieht Peter die Stärken von dem Angebot, das Microsoft seinen Kunden bietet.

Christoph Bollig: Identity Management mit Office 365 – alles easy oder was?

ChristophbVideoWenn es um Identitäten geht, kommen wir immer wieder zurück zum Azure Active Directory. Dort laufen die Fäden zusammen, egal ob es um Office 365, Windows Intune oder Dynamics CRM geht. Es muss einmal ein Cloud Identitäts Management aufgesetzt werden und diese Identität können dann nicht nur alle Microsoft Online Dienste verwenden, sondern auch andere Software as a Service Dienste wie z.B. Dropbox. Insgesamt stehen zur Zeit 2.400 andere Anbieter in dem Portal von Azure und es kommen ständig weitere dazu. Die Herausforderung bei der Überlegung einer Umstellung des Identitäts Management ist: Was ist die autoritative Quelle für die Benutzeridentität im Unternehmen? Bei vielen Unternehmen kann es vorkommen, dass mehrere Quellen existieren. Die Übernahme aus dem Microsoft Active Directory ist die einfachste, aber auch andere Verzeichnisse können angebunden werden. Christoph gibt einen kurzen Ausblick was in Zukunft kommen wird.

Kim Kischel: Office 365 Pro Plus Deployment

KimKVideoKim hat drei Jahre lang Kunden bei dem Deployment nach Office 365 unterstützt. Sie hat also jede Menge praktische Erfahrungen, die sie in ihre Session einbringen kann. Der Schwerpunkt in ihrem Vortrag war die Veränderung eines Office 365 Pro Plus Deployments aufzuzeigen im Gegensatz zu einer Installation über MSI. Ein wichtiger Punkt für die Kunden ist die Realisierung der Installation aus den internen Unternehmensressourcen anstatt aus dem Internet. Genauso hat sie die lizenztechnischen Fragen, die dabei auftreten betrachtet. Sie zeigte wie mit Office 365 auch eine Remote Desktop Lösung im Unternehmen eingesetzt werden kann. Meine Frage worauf ein Kunden besonders achten sollte, beantwortete sie mit der Betrachtung des Updates, da dort nur noch die Deltas geupdatet werden und nicht mehr das gesamte Produkt. Obwohl Office Pro Plus auf den Rechnern der Kunden läuft, also nur für die Installation, die Updates und zur Lizenzbestätigung ab und an einen Internet Verbindung benötigt, gibt es doch anfangs Skepsis gegenüber dem Produkt. Der Gedanke jedoch, dass dies die letzte Migration zu einem Office Produkt ist, überzeugt die Administratoren. Kim hat ein sehr schönes Bild dafür verwendet. Betrachten wir die Migration von Office 2003 zu Office 2007, dann ist das wie wenn ein Bergsteiger vor einem Berg steht und bis an die Spitze kommen muss. Mit Office 365 Pro Plus gehen die Mitarbeiter immer mal wieder eine kleine Stufe einer Treppe herauf. Dafür ist es natürlich wichtig, dass die Schnittstellen zu den externen Anbindungen konstant bleiben. Zuletzt sprechen wir noch ein bisschen über Lizenzen und die Verantwortung der richtigen Lizenzierung, die sich durch Office 365 Pro Plus von dem Kunden hin zu Microsoft verlagert, wenigstens in meinen Augen.

Anton Schweizer: Mobile Device Management mit Office 365

AntonSVideoAnton ist ein alter Hase was Office 365 betrifft. Angefangen hat er bei der Migration von BPOS (Business Productivity Online Suite – basierend auf den 2007 Serversystemen) nach Office 365. Sein Schwerpunkt im Vortrag war das Mobile Device Management (MDM), dass im Laufe des 1. Quartals in den Enterprise Plänen zur Verfügung stehen wird. Der Zugriff von mobilen Geräten auf die Daten des Unternehmens wird Nativ aus dem Portal zentral gesteuert. Ich erzähle von einem Kundenbeispiel, wo ein Unternehmen keine Cloudlösung einsetzen wollte. Aus dem Bedarf der Mitarbeiter heraus, gingen diese dazu über Daten über Dropbox zu bearbeiten. Das Unternehmen verlor so die Kontrolle zu entscheiden, welche Daten und Informationen am Ende des Tages in der Cloud stehen. Es ist also sinnvoll sich als Unternehmen Gedanken darüber zu machen, wo, wann und aus welchem Grund die Mitarbeiter mobile Zugriff auf die Daten benötigen. Wenn wir von dem Mobile Device Management (MDM) sprechen, dann geht es um drei wesentliche Funktionen die im Unternehmen gesteuert werden können.

  1. Nur registrierte Geräte werden zugelassen
  2. Damit einhergehend müssen die Geräte die Unternehmensrichtlinien erfüllen, wie auch immer diese Aussehen
  3. Remote Wipe, also das selektive entfernen von Daten auf den Geräten der Benutzer

Viel Spaß beim Schauen der Videointerviews. Es lohnt sich.

Videointerview: Patrick Lamber Yammer Development

Wer hatte Recht? Ging es bei Patrick Lamber´s Session auf der Office 365 Konferenz im Januar, um die Anpassungen innerhalb von Yammer oder die Nutzung der Schnittstelle in Yammer, damit es für andere Anwendungen nutzbar wird? Natürlich hatte Carsten Recht und es ging um den letzteren Aspekt. Ich persönlich nutze Yammer inzwischen viel. Mehr als Twitter oder Facebook. Auf der einen Seite erkenne ich den Nutzen, denn viele Informationen, die ich Suche finde ich dort leichter, schneller und vor allem mit relevanterem Inhalt, als über Suchmaschinen. Auf der anderen Seite fällt es mir schwer mit vorzustellen, wo sich all die Möglichkeiten, die Yammer bietet, nutzbringend im Unternehmen integrieren lassen. Also fragte ich einfach Patrick. Er hatte sich für das Thema in seinem Vortrag entschieden, weil es ihm unglaublich viel Spaß macht. Bisher gibt es auf dem Markt auch noch nicht so viele Lösungen, die Yammer integrieren. Seine Zielsetzung war es in seinem Vortrag, das Potential von Yammer für Entwickler aufzuzeigen.

PatrickLVideoIn dem Videointerview bringt er das Beispiel das CRM (Customer Relationship Management) mit Social Feeds von Yammer zu erweitern. So kann für den Kunden eine Gruppe in Yammer angelegt werden, wo sich alle am Projekt Beteiligten gemeinsam austauschen. Doch statt in Yammer zu gehen, können sie es integrierte in ihrem CRM direkt sehen und darauf reagieren. Microsoft zeigt ja zur Zeit mit seinen Anbindungen von Yammer in SharePoint, wie das genau aussehen kann. Doch darauf ist Yammer nicht allein begrenzt. Grundsätzlich kann es in jedes Webportal eingebunden werden. Natürlich kam bei mir gleich die Frage auf, wenn ich Daten herauslesen kann aus Yammer in eine andere Anwendung, stellt das nicht ein Sicherheitsrisiko dar? Die Authentifizierung für das Auslesen der Daten erfolgt über Identität des Benutzers, daran sind dann auch die Zugehörigkeit zu Netzwerken und Gruppen gebunden.

Zuletzt sprechen wir das Thema an, was sich durch die Cloud in der Entwicklung von Software verändert hat. Zum einen sind die Möglichkeiten viel größer. Zum anderen müssen Standards viel intensiver beachtet werden. Vor kurzem las ich im Internet etwas zu den Diskussionen, wie Software in Zukunft sicherer programmiert werden können. Konzentriert auf den Zweck der App z.B. die Steuerung der Rollläden in meinem Haus, achten viele Programmierer gar nicht darauf, dass diese Software missbraucht werden kann. Denn auch diese Software bedient sich dem Internet. Grundsätzlich stört es mich, wenn immer die Gefahren dargestellt werden, denn der Nutzen, die Erleichterung, die hinter der Digitalisierung und ganz extrem dem Internet steht, sehe ich tagtäglich in meinem Berufs- und Privatleben. Ein Umdenkungsprozess empfinde ich als wichtig für die Programmiere, dass sie mehr Wert auf Identität, Authentifizierung legen. Ich denke in anderen Berufszweigen ist es vollkommen normal, dass ein Produkt geprüft und zertifiziert werden muss. Ob das ein gangbarer Weg für die IT ist, wird sich zeigen.

Link:

Das Youtube-Video:

Videointerview: René M. Rimbach Bereitstellung von Office 365 in einer VDI Umgebung

ReneRVideoViele Unternehmen setzen Thin-Clients im Unternehmen ein. Auf einem Server werden die Office Anwendungen zentral zur Verfügung gestellt und über die Remotedesktopservices kann der Benutzer das Office benutzen ohne die Software lokal auf seinem Rechner zu installieren. In seinem Vortrag auf der Office 365 Konferenz, die vom 09.-10.01.2015 in Köln in den Räumlichkeiten von Microsoft stattfand, widmete sich René diesem Thema. René gehört zum Microsoft Student Partner Programm und neben den Schulung, sowie Zertifikate, die die Studenten erwerben können ist es ihre Aufgabe, ihr erworbenes Wissen an die Kommilitonen weiterzugeben. Mit den ersten Schritten in die Selbstständigkeit mit der Rimbach IT-Systems arbeitet er nun für mittelständische Unternehmen. Was macht das Thema VDI noch so spannend? Zum einen ist es die Lizenzierung auf die die Kunden im Zusammenhang mit Office 365 acht geben müssen. Nur noch ab dem E3 Plan oder mit Office Pro Plus ist es mögliche die Lizenzen über Remotdeskoptdienste zur Verfügung zu stellen.

Hier erwischt mich immer die veränderten Namen. VDI ist die Virtuelle Desktop Infrastructure, ein Begriff, den wir vor allem in Umgebungen finden, wo Citrix eingesetzt wird. Als Remotdeskoptdienst wird der frühere Terminaldienst von Microsoft bezeichnet. Der Zugriff auf eine anderen Rechner/Server über den eigenen Client. Wichtig ist, in beiden Fällen wird das Office zentral zur Verfügung gestellt ohne das die Software auf dem Rechner, der Office nutzt, installiert wird. Ich muss bei der Installation von Office für eine VDI verschiedenes beachten. Welche Probleme auftreten können und wie ein solche Umstellung am optimalsten geplant werden kann, war ein Schwerpunkt bei dem Vortrag von René.

 Links

Das Youtube-Video:

Videointerview: Michael Kirst-Neshva Sicherheit durch die Cloud mit Office 365 und Azure

Immer wieder hören wir als Kritik, dass die Cloud keine sichere Lösung ist. Wer sich wie Michael, im Umfeld großer Unternehmen bewegt, empfindet das anders. In seinem Vortrag auf der Office 365 Konferenz, die vom 09.-10.01.2015 in Köln in den Räumlichkeiten von Microsoft stattfand, zeigte Michael auf, wie die Cloud für mehr Sicherheit im Unternehmen genutzt werden kann. Doch zuerst einmal, klären wir den Zusammenhang zwischen Office 365 und Azure. Azure ist eine Plattform die verschiedene Dienste anbietet (jede Menge sogar davon), genauso ist Office 365 eine Plattform mit Diensten, die über das Internet zur Verfügung stehen. Die Benutzerverwaltung von Office 365 ist ein Dienst, der in Azure läuft. Genauso Active Directory Premium oder das Rights Management, auf das wir mit Office 365 zugreifen bzw. welches wir dazu buchen können.

MichaelKVideoWas sind denn Dienste oder Funktionen mit denen ich mehr Sicherheit in der Cloud erhalten kann? Das sind z.B. die Mulitfaktorauthenifikation, der Azure Applikation Proxydienst, dedizierte Gruppe, Data Loss Preventation, Encryption und vieles mehr, was bereits da ist oder noch kommt. Wichtig ist, dass die Benutzer Schrittweise an das Thema Sicherheit herangeführt werden. Alternative übernimmt das der Administrator, indem er eine Regel anlegt, dass bestimmte Informationen, die das Unternehmen verlassen grundsätzlich verschlüsselt werden. In diesem Fall schickt der Benutzer eine E-Mail einfach los und durch die DLP Regel wird die E-Mail automatisch verschlüsselt. Eine andere Möglichkeit sind Templates, die für Outlook vorbereitet werden können und die dem Benutzer zur Verfügung stehen, wenn er Sicherheitssensible Daten per E-Mail übermitteln möchte.

Möchte ein Unternehmen die bekannten Technologien im Unternehmen ohne Clouddienst einsetzen, sind Investitionen notwendig. Hardware und Software muss gekauft werden. Der Einbau in die Infrastruktur, die Pflege, die Schulung der Administratoren und der Benutzer stehen ebenfalls auf der Kostenseite. Das ist der Grund, weshalb viele Unternehmen sich inzwischen Office 365 genauer ansehen. Office 365 bietet eine fertig installierte Plattform, in der diese Funktionen aktiviert werden, damit sie der Benutzer verwenden kann. Der Aufwand für den Administrator ist überschaubar. Es geht vor allem um das Verständnis der Funktionen, wo diese im Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden und welche Konsequenzen es auf die Arbeitsabläufe hat. Was Michael begeistert ist, dass das Active Directory Premium jetzt, ab einem E3 Plan, dazu gebucht werden kann. Vorher war diese Option nur für Kunden mit einem Enterprise Agreement einsetzbar.

Verschlüsselung der Daten on Rest in den Rechenzentren von Microsoft ist eine Erweiterung des Office 365 Services, der ohne viel Aufsehen hinzugekommen ist, für alle Kunden und es basiert auf der BitLocker-Technologie. Dabei geht es darum, dass Daten auf einer Festplatte verschlüsselt abgelegt werden, so dass diese auch bei einem Zugriff auf die Hardware nicht entschlüsselt werden können. Davon unabhängig ist, dass die Daten, die Benutzer hoch oder runterladent z.B. in einer SharePoint Bibliothek verschlüsselt werden müssen, wenn sie sicherheitssensible Daten enthalten.

Zum Abschluss: Michael und Raphael werden in Köln noch eine Office 365 Pills im April organisieren und außerdem stellen sie reale Usertreffen auf die Beine, die in regelmäßigen Abständen Abends im Raum Köln stattfinden sollen und sogar Mini-Workshops beinhalten können.

Empfehlenswerte kostenlose Kurse zu dem Thema auf der Microsoft Virtual Academy:

Link

Das Youtube-Video:

Videointerview: Michael Greth Office 365 iPad und Co.

Weiter geht es mit unseren Videointerviews von der Office 365 Konferenz, die vom 09.-10.01.2015 in Köln in den Räumlichkeiten von Microsoft stattfand. Ein weiteres MVP-Urgestein ist mein Gesprächspartner Michael Greth, der dieses Jahr zum 17 mal in Folge den MVP-Award erhalten hat. Bei seiner Session stand die praktische Anwendung von Office 365 im Fokus. Doch unser Interview startet für mich mit einer interessanten Entdeckung, nämlich das Michael sein Schwerpunkt zu Anfang Frontpage war, die von Microsoft aufgekauft wurden. Noch heute finden sich in den Verzeichnissen von SharePoint Webseiten Dateiendungen, die auf den Ursprung von Frontpage hinweisen. Das war auch für mich neu. So konnte in der Anfangszeit von SharePoint Webseiten ganz einfach über Frontpage designed werden, was heute mit den SharePoint Designer gemacht wird.

MichaelGVideoDer Arbeitsschwerpunkt von Michael ist die konzeptionelle Beratung der Kunden. Ein Zitat aus dem Interview: “…für Unternehmen immer schwieriger wird herauszufinden, was sei mit der Technologie tun…” , da stimme ich ihm völlig zu. Mit Office 365 bekommen die Unternehmen ein Service zur Verfügung gestellt, der Ihnen so viele Möglichkeiten bietet, dass sie im ersten Schritt erst einmal herausfinden müssen, womit sie in ihrer Situation und mit ihren Zielsetzungen am sinnvollsten beginnen. Dabei ist es genial was für eine Technologie den Kunden per Knopfdruck zur Verfügung steht. Ich denke diese Dynamik ist bei vielen Skeptikern der Cloud-Lösung noch nicht wirklich angekommen. Nehmen wir mal die Office Web Apps, die durch Office 365 auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung stehen. Michael und ich lieben beide unser iPad. Die Bedienbarkeit der Office Apps, allen voran OneNote und PowerPoint sind einfach genial. So hat Michael sein Vortrag komplett über das iPad gehalten. Super dabei die Vorteile im Präsentationsmodus.

Bei seinen Treffen mit der SharePoint Community / Usergroups findet er genial, dass manche Lösung Design mäßig völlig unspektakulär daher kommen, doch in der Funktionalität, als Lösung für die spezifische Unternehmenssituation einfach nur genial sind. Sie bieten den Unternehmen einen echten Mehrwert, der das Unternehmen voranbringt oder sogar einen Wettbewerbsvorteil bietet. Meine Frage ob Anwender nicht oft hinterher hinken mit dem Möglichkeiten, die ihnen die moderne IT bietet, fand ich seine Antwort besonders spannend. Anwender müssen tagtäglich mit der Technologie arbeiten, sie muss funktionieren, benutzbar sein und stabil. Es nutzt nichts jedem neuen Thema hinterher zu rennen, sondern es ist wichtig zu erkennen, was für das Unternehmen ein sinnvoller Schritt ist. Etwas anzubieten was den Anwendern einen Mehrwert bietet, was ihnen die Arbeit erleichtert, schrittweise eine Veränderung herbeizuführen und natürlich die Benutzerfreundlichkeit, dabei im Auge zu behalten, dass ist der beste Weg für den Einsatz neuer Technologien.

cluboffice365Michael, da kann ich dir nur voll zustimmen #HumanIT, #ITforLife und #useofOffice365 – sind auch die Schwerpunktthemen, denen wir uns in diesem Jahr auf unserem Blog widmen möchten. Gestern hörte ich den ersten Podcast von Martina Grom und Michael Greth: Club Office 365 – im ersten Teil geht es um den Unterschied zwischen einer Outlook Verteilerliste und einer Yammer Gruppe. Wo liegen die Vorteile der jeweiligen Lösungen, was zu beachten ist, wenn eine Yammer Diskussion über E-Mail erfolgt. Obwohl ich immer denke ich kenne so vieles – habe ich doch wieder was dazu gelernt. Also sehr zu empfehlen der Podcast von den zwei MG´s MVP´s.

Links zu Michael:

Das Youtube-Video:

Himmlische IT-Podcast Folge 37: Let´s Sway

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Vom 18.- 19.02.2015 findet der Microsoft Exchange & Office 365 Expert Summit in Köln bei Microsoft statt. Wie es dazu kam, dass ich dort zwei Vorträge halte und worum es bei meinen Vorträgen geht, damit beschäftigt sich der erste Teil unseres Podcast. Zu dem Event gibt es ein Gewinnspiel bei uns. Drei Teilnehmer haben die Chance für den halben Preis am Expert Summit teilzunehmen. Einfach reinhören und mitmachen.

Es gibt ein kurzes Feedback von der Office 365 Konferenz die vom 09. – 10.01.2015 ebenfalls in Köln stattfand. Außerdem erzähle ich wie es weitergeht, so dass ihr auch im Laufe des Jahres immer mit Office 365 am Ball bleibt.

swaySeit Ende Oktober, wo mir das Sway-Team die Einladung für einen Platz im Preview anbot, darf ich swayen. Mir macht das einen Heidenspaß. Das schöne bei der Entwicklung einer neuen Software ist, dass sich die Entwickler an keiner Kundengruppe orientieren müssen. So ist das “neuste” Kind von Microsoft von der Bedienung völlig auf verschiedene Eingabemedien optimiert. Ob ich ein Sway auf meinem PC, Tablet oder Smartphone erstelle, das Grundgerüst ist dasselbe, nur wo sich die Menüs befinden, wie ich etwas einfüge, passt sich den Möglichkeiten des Geräts an. Genauso ist es mit der Ansicht. Egal, womit ich mir ein Sway ansehe, es bindet sich nahtlos in die Möglichkeiten ein, ohne sein Design zu verlieren. Ab Minute 18 erklären wir genauer was Ihr Euch unter Sway vorstellen könnt, wie es funktioniert und was ich damit schon alles gemacht habe. Unter den Links findet ihr die Homepage von Sway, wo ihr euch zum Preview anmelden könnt und noch andere gute Ressourcen. Und vielleicht heißt es ja dann auch bald für Euch: Let´s Sway.

Link:

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