Kerstin Rachfahl

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Kerstin Rachfahl ist Internationale Betriebswirtin (IBS) und eine der geschäftsführenden Gesellschafter der Rachfahl IT-Solutions GmbH. Sie ist für den kaufmännischen Bereich des Unternehmens verantwortlich. Ihre Themen in den Blogs sind Cloud Computing und Microsoft Lizenzierung.

Neuerungen aus der Roadmap von Office 365 direkt testen

Für mich ist es enorm wichtig, dass ich alle neuen Funktionen und Apps, die in Office 365 von der Produktgruppe zur Verfügung gestellt werden, selbst wenn sie sich noch im Preview befinden, direkt in meinem Plan zur Verfügung stehen.

Diese Funktion ist einen langen Weg gegangen. Zuerst zählte es zum Automatismus, dass neue Funktionen direkt zur Verfügung gestellt wurden. Das mochte für die Teckies in  Ordnung sein, überforderte aber den ein oder anderen Benutzer im Unternehmen. Also kam der Wunsch auf, das zur Verfügung stellen von Neuerungen zu steuern. Als nächster Schritt stand nur die Möglichkeit zur Verfügung, dass Unternehmen komplett auf Early-Adoption einzustellen oder Late-Adoption. Inzwischen können sie Personen auswählen und die Funktion nennt sich Erstveröffentlichen für diejenigen, die sofort dabei sein möchten. Bei der Standardveröffentlichung kann es dann ein paar Monate dauern, bis die Neuerungen zur Verfügung stehen.

Wo finden Sie nun diese Einstellung?

Zur Zeit, Stand Juni 2015, im Office 365 Admin Center, unter dem Punkt Diensteinstellungen und zuletzt Updates. Hier ein Screenshot.

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Himmlische-IT Podcast Folge 39: The Vision of Ignite

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Lange habt ihr auf den neuen Podcast warten müssen. Der Grund, Carsten und ich waren so viel viel unterwegs, dass wir keinen gemeinsamen Abend fanden, wo wir einen Podcast machen konnten. Das er etwas länger geworden ist, lag aber dann eher an unserer Begeisterung, was wir alles auf der Microsoft Ignite in Chicago sahen und hörten. Ein paar wenige Infos können wir nicht teilen, nur so viel es kommen weitere geniale, innovative Funktionen raus.

Doch worüber unterhalten wir uns in diesem Podcast?

  • Unser genereller Eindruck von der Ignite. Warum sich der Aufwand lohnt, obwohl die Sessions keine 24 später Online im Internet zur Verfügung stehen
  • Sway, Office Graph, Delve, Groups, Hello, NextGen (Next Generation)  Portals, Information Management und Azure Stack – stehen im Fokus von unserem Podcast

Wir hatten die Gelegenheit einige spannende Interviews zu machen. Meine Interviewpartner waren Christophe Fiessinger, mit dem ich über Yammer und Groups sprach, David M. Alexander mit dem ich mich begeistert über Sway unterhielt und Mark Minasi mit dem ich über die letzten 30 Jahre der Entwicklung in der IT philosophierte. Ein Weiteres gibt es, doch da warte ich zur Zeit noch auf die Freigabe.

So ganz verstand ich die Begeisterung von Carsten mit Azure Stack zu anfangs nicht. Im Laufe unseres Podcasts wurde mir dann bewusst, was das exakt bedeutet. Wir gehen zwar technisch nicht in die Tiefe bei dem Podcast (das holt Carsten dann im Microsoft Virtualisierungs Podcast nach), doch erklären was daran so speziell ist. Mir fallen ganz viele Szenarien ein, wo das für Unternehmen interessant sein kann. Aber hört es Euch doch selber an. Ich denke, dass Azure in Zukunft häufiger im Himmlischen IT Podcast zum Thema wird.

P.S. Eine Korrektur zu Sway – es ist bei allen Plänen, die Onedrive enthalten, von Office 365 dabei.

Videointerview: Dubravko Marak about Enterprise Mobility Suite

DubravkoVBeitragEs gibt keine bessere Community als die MVP Community. Nicht nur, dass viele unserer MVP Kollegen auf die Konferenz kamen um zu sprechen, zu diskutieren und zu networken. Nein sie halfen uns sogar aus, wo immer wir kurzfristig Unterstützung benötigten. Dubravko lernte ich auf der Office 365 Konferenz kennen. Im Gespräch mit ihm stellte ich fest, dass er MVP für Enterprise Client Management ist (vorher die Expertise System Center Configuration Manager), daher bat ich ihn um ein Interview. Wir sprachen Englisch weil er erst seit 1,5 Jahren in Deutschland lebt. Außerdem ist in unserem Business Englisch einfach die Hauptsprache.

Microsoft Intune und System Center Configuration Manager

Ich finde es spannend, dass auch System Center mehr und mehr mit der Cloud zusammenarbeitet bzw. auf Funktionen davon zugreift. Auch wenn es ein On-Premise Produkt ist, bietet es mit Microsoft Intune doch die Möglichkeit, (selbst für kleine Unternehmen) Client Management Software zu nutzen, die sie sich sonst nie leisten könnten. Allein die Lizenzkosten für System Center sind für solche Unternehmen schlicht zu hoch. Da ist das Mietmodell ohne Installation und Konfiguration eine klasse Variante. Mit Intune können Sie ihre Clients egal ob PC, Notebook, Tablet oder Smartphone mit den Betriebssystemen Windows, iOS oder Android verwalten. Sei es um zu wissen, welche Software installiert ist, damit sie Lizenzkonform sind, Updates zu forcieren, Sicherheitseinstellungen durchzusetzen oder festzustellen, wenn neuer Plattenplatz benötigt wird. Die Administration kann von jedem Webbrowser mit sicherer Authentifizierung aus erfolgen. So können Administratoren wieder proaktiv arbeiten.

Wir reißen dieses Thema in unserem Interview nur an. Hört einfach mal rein und erfahrt warum Intune sogar für Privatanwender spannend sein kann.

Microsft Intune in 4 Minuten erklärt allerdings von 2012 – trotzdem ein guter Überblick:

Linkliste:

Apps für SharePoint Online

DanielWVBeitragAuf der Office 365 Konferenz (09.-10.01.2015 in Köln) hatte ich die Gelegenheit mit Daniel Wyss über den Paradigmenwechsel in der SharePoint Entwicklung zu sprechen. Daniel ist seit langer Zeit Entwickler und seit etwas 6-7 Jahren beschäftigt er sich intensiver mit der SharePoint Entwicklung. Er hat in dem Bereich von SharePoint Solutions für Dossier Management ein Framework aufgebaut sowie weiterentwickelt und setzt sich gerade mit der Umstellung auf SharePoint Online auseinander.

Ist die Umstellung der Inhouse Lösung in die Cloud sinnvoll?

Mit dem App Modell kommen für ihn ganz neue Ansätze und Technologien ins Spiel. Auf der eine Seite stellt es einen großen Wechsel dar, auf der anderen Seite liegt dort eine große Chance. Die Herausforderung besteht in dem unterschiedlichen Ansatz. Bei einer eigenen Infrastruktur basierend auf einer Farmlösung, konnten bei der Programmierung massive Eingriffe über die Serverstruktur vorgenommen werden, die so in einer gehosteten Lösung nicht möglich sind. Bei der Programmieurng geht es also von einer Serverlösung hin zu einer Clientlösung. Deshalb ist der Ansatz von einer bestehenden Inhouse entwickelten Lösung zu einer Cloudlösung zu wechseln kein sinnvoller Weg. Stattdessen ist der Businessansatz gefragt. Also was bietet eine Cloudlösung im Gegensatz zu einer Inhouse Lösung? Ist eine Ergänzung aufgrund der Möglichkeiten, die die Cloud für das Business bringt, ein interessanter Ansatz.

Die Cloud für die Entwickler

Für die Entwickler selbst bietet die Cloudlösung ungemeine Vorteile. Eine Entwicklungsumgebung ist innerhalb weniger Minuten aufgebaut. Es stehen aktuelle Tools zur Verfügung, wie z.B. die Java Script Library und natürlich kann das ganze durch Azure Angebote ergänzt werden. Statt also sich mühselig mit der Lizenzierung, Installation und Konfiguration von SharePoint zu beschäftigen, kann der Entwickler direkt mit seiner Arbeit beginnen.

Mehr Offenheit

Mit SharePoint Online ist die Umgebung offener geworden. Es können Standardsprachen wie HTML oder JavaScript für die Entwicklung verwendet werden. Gab es früher nur einen kleinen Kreis von Entwicklern die sich in der SharePoint Community austauschten, so kann heute das Wissen aus dem Webdesign nach SharePoint übertragen werden. Im Zuge des Generationswechsel und dem damit einhergehenden Mangel an Programmieren, ist das in meinen Augen, ein vernünftiger Weg.

Am Ende sprechen wir über die Entstehung neuer intuitiver Sprachen wie Jumpstart, Kodu oder Scratch, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die eine visuelle Progammierung ermöglicht, die nicht nur Jugendlichen den Einstieg in diese Welt vereinfacht, sondern auch mir hat die Programmierung so wieder Spaß gemacht. Auf der Ignite stolperte ich dann über das Projekt Sienna, was denselben Ansatz verfolgt.

Also hörte einfach mal rein, was sich so in der Programmierung für SharePoint so alles verändert. Vielleicht gehört ihr ja dann bald selbst zu den App-Entwicklern für SharePoint Online.

Linksammlung zum Videointerview:

Videointerview: Christian Groß Self-Service Site Provisioning

ChristianGVBeitragSeit drei Jahren ist Christian Groß Geschäftsführer von Solutions2Share. In seinem Vortrag auf der Office 365 Konferenz (09.-10.01.2015 in Köln bei Microsoft) setzte er den Schwerpunkt auf Self-Service Site Provisioning in SharePoint Online, Office 365 und Hybrid. Die erste Frage, die sich für mich stellte war:

“Was kann ich mir unter Site Provisioning vorstellen?”

Über ein Management Tool, nämlich den Collaboration Manager können Unternehmen Standard Templates für SharePoint zur Verfügung stellen. Ohne dass diese Administrationsberechtigungen benötigen, sind sie in der Lage neue Webseiten und Unterwebseiten für ihr SharePoint zu erstellen. Grundsätzlich gibt es bei SharePoint Online ein paar Standardvorlagen. Mitarbeiter benötigen aber Administrationsrechte, um diese zu verwenden. Ändern sich die Vorlagen, werden nur die neu erstellten Webseiten verändert, während die Bestehenden so bleiben. Die Konsequenz aus dieser Art der Webseiten Erstellung ist ein Wildwuchs an Seiten, bei dem manchmal sogar für dasselbe Projekt mehrere Seiten erstellten werden, weil die vorhanden nicht auffindbar sind.

Mit dem Collobaration Manager kann der IT-Administrator eigen erstellte Vorlagen zur Verfügung stellen. Änderungen an dem Template, wirken sich sowohl auf die bestehenden, als auch neu erstellten Seiten aus. In Abhängigkeite von dem was der Mitarbeiter machen möchte, wird ihm eine optimale Vorlage vorgeschlagen. Durch die Verbindung mit einem Workflow zur Genehmigung der neuen Seite, kann doppelter Inhalt vermieden werden. So existiert eine gewisse Strukturierung der SharePoint Seiten.

Wie war der Umstieg auf das Development von SharePoint Online?

Für die Entwickler ist es ein vollständig anderes Produkt. Sie konnten nichts übernehmen, mussten das Produkt komplett neu programmieren, neue Schnittstellen schaffen und alles basiert auf JavaScript. Sie haben versucht, dass die Oberfläche des neue Online Produktes genauso aussieht, wie in der On-Premise Version, so dass die Umstellung nicht so schwer ist. Bei der Entwicklung für die Online Welt, standen sie vor ganz anderen Herausforderungen.

Wer gerne den Collobaration Manager testen möchte, kann das tun, denn das Produkt ist für bis zu 50 Benutzern völlig kostenfrei, was ich ein echt cooles Angebot finde. Gerne hätte ich ihn noch getestet, doch meine Arbeitstage sind zur Zeit noch so vollgestopft, dass ich es wohl erst im Sommer schaffen werde.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Schauen des Interviews und würde mich über Likes und das Teilen sehr freuen.

Videointerview: Benedict Berger–Multifaktor Authentifizierung in Office 365

BenedictBVBeitragEigentlich ist Benedict ein Infrastruktur ITler, MVP für Hyper V, der vor Allem in der Virtualisierung zu Hause ist. Doch auch unsere “legacy” Guys kommen immer häufiger mit der Cloud in Berührung; wie Carsten so schön sagt: “Ohne uns gäbe es keine Cloud.”

Bei Projekten hat Benedict die Vorzüge von hybriden Cloudlösungen kennengelernt. Wenn es um Sicherheit geht, ja und jetzt wird es spannend, findet Benedict, dass die eigene Infrastruktur durch die Cloud besser abgesichert werden kann.

Mehr Sicherheit in der eigenen Infrastruktur dank der Cloud?

Fast alle Cloud Dienste von Microsoft arbeiten mit Azure Active Directory. Wann immer Sie sich mit einem Benutzernamen und einem Passwort bei Office 365 anmelden, erfolgt dies über Azure AD. Sie können es also als ein globales Benutzerverzeichnis betrachten, dass dementsprechend besonders geschützt sein muss. So wie bei einer Cloudlösung, müssen die Benutzeridentitäten in einer eigenen Infrastruktur geschützt werden. Ein Benutzer, der schwache Passwörter einsetzt, ist immer noch die häufigste Ursache für einen Dateneinbruch. Oft werden dieselben Passwörter für mehrere Onlinezugänge verwendet. Wird einer von diesen gehackt, sind direkt alle Zugänge gefährdet. Bei Azure AD und damit auch kostenfrei für Office 365 verfügbar, kann ich die Multifaktorauthentifizierung (MFA) aktivieren. Ein zweiter Faktor ist allerdings notwendig, um die Authentizität des Benutzers zu bestätigen. Das kann eine SMS, ein Anruf oder ein App auf dem Smartphone sein. Über die Hybrid-Lösung d.h. die Synchronisation des internen Active Directories mit dem Azure AD, wird dieses Vorgehen für die eigene Infrastruktur, aktiviert. Benedict erzählt in dem Video, wie es in seinem Unternehmen bei dem Remote Zugriff auf die Laborumgebungen eingesetzt wird.

Smartphones der geniale zweite Faktor

Die Mitarbeiter eines Unternehmens besitzen alle ein Handy/Smartphone. Es ist der Gegenstand, den die Menschen ständig mit sich herumtragen. Okay – ich weiß, was mein Mann jetzt sagt, Ausnahmen bestätigen die Regel. Solange mein Gerät jedoch bei mir auf dem Tisch liegt, kann niemand ohne meine Bestätigung Zugang zu meinen Benutzerkonto erhalten. Das ist auch für die Administratoren leicht, denn sie müssen keine Smartcard mehr konfigurieren und sie dem Benutzer zur Verfügung stellen. Sie aktivieren den Dienst einfach im Administrationsportal. In seinem Vortrag hat Benedict gezeigt, wie das in 3-4 Minuten eingerichtet werden kann und in Office 365 handelt es sich, wie gesagt, um eine kostenfreie Funktion.

Wie ist die Akzeptanz bei den Kunden für die Mulitfaktorauthentifizierung?

Inzwischen sehr gut. Vor Allem seit neue Funktionen hinzugekommen sind. So kann ich eine Dauer angeben, wie lange ich mich nach einer Anmeldung, nur mit meinem Passwort, von einem bestimmten Gerät (z.B. meinem Surface) anmelden kann. Oder ich definiere, dass der Zugang von meinem Büronetzwerk generell ohne MFA erfolgt. Die Akzeptanz bei den Benutzern ist dadurch höher weil es für sie eine viel einfachere Vorgehensweise ist, als sich alle zwei Monaten ein neues komplexes Passwort auszudenken, dass erst wieder in einem halben Jahr erneut verwendet werden kann.

Link:

Das Videointerview:

Videointerview: Toni Pohl–Mastering Office 365 Development

ToniPVBeitragSo, kommen wir zu den Entwicklern in meiner Videoreihe zu der Office 365 Konferenz (09.-10.01.2015 in den Räumen von Microsoft Köln) und wir starten mit Toni. Sein Thema: Mastering Office 365 Development. In seinem Vortrag ging es darum Office 365 aus der Sicht des Entwicklers zu betrachten. Er findet, dass Software as a Service ein spannendes Thema ist. Sein Schwerpunkt lag darin, wie der Developer an die Funktionen von Office 365 andocken kann, um so die eigenentwickelten Apps zu bereichern oder Anpassungen für den Kunden vorzunehmen.

Die größte Herausforderung bei Office 365 aus der Sicht des Entwicklers?

Unternehmen verfügen über viele eigenentwickelte Lösungen, die sie weiterhin gerne benutzen möchten. Die Akzeptanz von Office 365 in den Firmen und die hybriden Installationen führen zu dem Bedarf, die Inhouse-Entwicklungen an die Cloudservices anzupassen und das ist ein längerer Prozess. Ich finde, er wirft hier ein wichtigen Punkt auf. Gerade im Mittelstand, kann ein Unternehmen nicht von heute auf morgen in die Cloud wechseln. Aus technischer Sicht klappt das. Aber es gibt etablierte Prozesse, die beachtet, integriert oder umgestellt werden müssen. Ein Unternehmen das frisch mit der IT startet oder aufrüstet, um die Möglichkeiten, die Office 365 bietet zu nutzen, hat es da einfacher.

Toni ist zwei zwanzig Jahren Entwickler. Für die Cloud Lösungen bereitzustellen, bedeutet auch für die Developer eine Umstellung. Die Cloud zwingt zur Standardisierung, gleichzeitig müssen neue Einflüsse auf die Programmierung beachtet werden z.B. das Throttling frei übersetzt “das Drosseln des Durchflusses”. Oder mit einem Beispiel: Die Abfrage einer App konsumiert 50.000 Datensätze und jetzt meldet der Dienst zurück: “Hey du musst eine Pause einlegen, bevor die weitere Datensätze abrufen darfst.” So gibt es viele Kleinigkeiten, die im ersten Moment gar nicht ins Auge fallen, bei der Programmierung, aber zu beachten sind. Dafür stehen neue Möglichkeiten zur Verfügung, von denen ein Entwickler nur Träumen kann. So braucht er sich z.B. keine Gedanken über Storage zu machen. Er nutzt das Cloud Angebot, startet mit einem Low-cost Ansatz und steigt der Bedarf, erhöht er einfach den Speicherplatz.

Ein weiteres Thema, was die Entwickler beschäftigt ist die Sicherheit. Die Nutzung der Cloud Services führt zu erhöhten Anforderungen. Die Kommunikation zum Internet läuft nur über https. Alles anderer lehnen die Dienste ab. Genauso muss man sich Gedanken zum Identity Management machen. Ich finde das eine großartige Entwicklung, denn jede Software, auch die, die nur auf dem eigenen Serversystemen läuft, kann zu einem Angriffsziel mutieren, werden die Sicherheitsthemen nicht beachtet.

Zwei Jahre in Folge ist Toni nun MVP für Windows Platform Development. Grundsätzlich sieht sich Toni aber als ein Generalist, der für Alles Programme entwickelt. Zusammen mit Martina Grom (MVP für Office 365) führt er das Unternehmen www.atwork.at mit dem Schwerpunkt auf Office 365 und Azure Development, eben alles rund um die Cloud Szenarien.

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