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Immer ist es das Gleiche. Da ist einmal ein guter Dienst mit vielen nützlichen Features auf dem Markt (Sogar in der Grundversion kostenlos) und dann wird er einfach so eingestellt. Sie haben eine Menge Zeit und Kraft in diese Plattform gesteckt, sich eigene Strukturen aufgebaut und diese über die Jahre immer weiter verfeinert und angepasst. Und das alles ist jetzt für die Katz !?
Alles wird abgeschaltet und die Daten werden gelöscht, ohne Nachfolge-Dienst !? Sie möchten gerne den Dienst weiternutzen und würden auch dafür bezahlen, aber das geht ja auch nicht! Warum macht Microsoft das? Will der Konzern absichtlich Kunden verlieren?
Vielleicht sind Ihnen diese oder ähnliche Gedanken durch den Kopf gegangen, als Sie die Mitteilung von Microsoft bekamen, dass Office Live Small Business (OLSB) am 1.Mai 2012 endgültig abgeschaltet wird. Natürlich ist das ärgerlich, besonders wenn Sie produktiv mit dem System arbeiten und auf die Verfügbarkeit angewiesen sind. Allerdings bringt es Ihnen nichts, alten Dingen nachzutrauern, sondern es ist wichtig, die Zukunft im Blick zu halten und sich vielleicht neu zu orientieren.
Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich Fragen zu stellen, wie:
Es gibt heutzutage massenhaft Anbieter von Onlinediensten, die alle eine ganze Palette von Features bereitstellen. Manches erscheint kostenlos, aber ein genauerer Blick lohnt sich auch hier.
In diesem Artikel möchte ich Ihnen den kostenpflichtigen Cloud-Dienst Office 365 von Microsoft vorstellen. Sie erfahren alle mir bis zu diesem Zeitpunkt bekannten Informationen, über den Umstieg von OLSB zu Office 365: Beschreibungen, Links, Transition Guides und einiges mehr. Ich lade Sie herzlich ein, sich selbst ein Bild zu machen, ob ein Umstieg von OLSB zu Office 365 nicht doch vorteilhaft für Sie ein könnte.
Erst Mal sollten Sie sich ärgern! Ja, denn es ist blöd, wenn ein Service, der mich super bei meinem Business unterstützt und viele meiner Unternehmensanforderungen erfüllt, einfach abgekündigt wird. Ersatzlos gestrichen. Selbst wenn ich etwas zahlen möchte, ich kann es nicht, denn die Technik wird “abgeschaltet”. Alles Lamentieren hilft nichts, die Veränderung ist da, also heißt es nach vorne schauen. Was machen Sie jetzt?
Alternative 1: Sie ärgern sich weiter. Wehklagen über die guten alten Zeiten und entscheiden, den Computern, mit seinen ständigen Softwareänderungen, den Rücken zu zukehren. Womöglich greifen Sie zurück auf Papier und Stift oder vielleicht die Schreibmaschine? Ist ein Scherz ![]()
Alternative 2: Sie suchen sich einen anderen Anbieter. Schauen, was sich dort auf dem Markt tummelt und was am Besten ihren Bedürfnissen entspricht.
Alternative 3: Sie geben Office 365 eine Chance und wagen einen Blick darauf. Verlieren können Sie dabei nicht, aber vielleicht gewinnen? Denn Sie können ihr bestehendes Software Wissen, in das Produkt mit einbringen.
Warum kann Ihnen Microsoft nicht einfach eine Gebühr berechnen und Sie können weiter wie bisher mit ihrem System arbeiten? Ganz einfach, weil die Technologie veraltet ist. Teuer in der
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Seit längerer Zeit betreue ich nun schon die Microsoft Online Services, früher BPOS, heute Office 365. In Internet Foren, Community oder direkt bei Gesprächen mit Kunden stoße ich immer wieder auf gleiche oder ähnliche Fragen.
In diesem Artikel möchte ich einmal die gesammelten “häufig gestellten Fragen” auflisten.
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Der ein oder andere Nutzer, welcher zuvor z.B. mit seinem POP3 oder IMAP Konto gearbeitet hat, sowie die lokale Archivierungsfunktion von Outlook nutzte und nun auf Office 365 umgestiegen ist, fragte bereits nach der Archivierungsfunktion von Outlook in Office 365. Erst einmal sei gesagt, dass es 3 verschiedene Arten, je nach Plan, der Archivierung gibt.
1.) Die erste Art der Archivierung teilt Ihr Gesamtvolumen der 25GB an Speicherplatz auf. Das Postfach an sich und das Archivierungspostfach dürfen also zusammen bis zu 25GB beinhalten. Dies ist im Exchange Online P1 gegeben, also ebenfalls im P1 Plan.
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Da des Öfteren die Frage von Kunden aufkommt ob Ihre GMX, Web oder Live E-Mail Adresse bei Office 365 angebunden werden kann, möchte ich in diesem Beitrag einmal die “Verbundenen Konten” ansprechen.
Verbundene Konten sind Postfächer, welche bei einem anderen Provider liegen, Office 365 ruft die Mails beim Provider ab und importiert diese in das Exchange Konto. Jeder User kann bis zu 5 “Verbundene Konten” einrichten, diese Konten werden stündlich entweder per POP3 oder via IMAP abgerufen. Ein manueller Abruf ist nicht möglich, ebenso lässt sich die Zeit des Intervalls nicht verkürzen, somit dauert es im schlimmsten Fall bis zu 1 Stunde, bis das eine neue E-Mail zugestellt wird.
In diesem Artikel möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie ein “Verbundenes Konto” einrichten.
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Nach unserem Artikel von Gestern, mit der Ankündigung der kostenlosen Schnittstelle des Blackberry an die Office 365 Enterprise Pläne, kommt vielleicht die Frage auf und was mache ich im Office 365 P1 Plan? Muss ich einen E-Plan nehmen, wenn ich ein Blackberry nutze? Hier die erste Antwort, es kommt darauf an ![]()
Natürlich können Sie ein Blackberry auch an einen Office 365 P1 Plan anbinden. Sie erhalten die E-Mails auf ihren Blackberry. Die Push-Mail funktioniert im Office 365 P1 Plan. Was nicht funktioniert sind der Abgleich der Kontakte und die Termine. Anders ausgedrückt.
Seit gestern, dem 30.01, verabschiedete sich “Research in Motion” vom Beta Status seines Cloud Dienst für Office 365. Die “BlackBerry Business Cloud Services” haben endlich den “Final” Status erreicht und können von Kunden mit Enterprise Plan kostenlos genutzt werden. Von nun an lassen sich offiziell BlackBerry Smartphones vollständig an Office 365 anbinden.
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Sharepoint Online aus dem Office 365 E3 Abo bietet verschiedene vorgefertigte Workflows. Laut Service Description bietet Sharepoint Online 5 vordefinierte Workflows, unter anderem das beliebte…