Reichen Ihnen manchmal die sechs Standardberechtigungen bei SharePoint Online nicht aus? Suchen Sie eine Berechtigung zwischen Entwerfen und Mitwirken? Dann hilft Ihnen dieses Video weiter. Anhand des Office 365 P1 Plans zeige ich Ihnen, wo Sie eigene Berechtigungsstufen erstellen können. Ich greife den Office 365 P1 Plan heraus, weil es dort besonders schwierig ist auf die oberste Ebene von SharePoint, der Websitecollection, zu kommen. Im Office 365 E3 wechseln Sie einfach auf diese Ebene und nehmen den gleichen Weg, wie ich es Ihnen in dem Video zeige. Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Austüfteln der richtigen Berechtigungen für ihr Unternehmen.
ACHTUNG: Ergänzung am 02.04.2012 : Fehler im Video. Sie können einen Benutzer unter dem oberen Webseiteneinstellungsmenü zu den Websitenadministratoren hinzufügen. Ab dann kann dieser ebenfalls diese obere Befehlsebene für die Websitecollection erreichen.
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Das war gestern eine schöne Überraschung. Die Preise für die Einzeldienste und die Enterprise Dienste werden gesenkt. Trotz der ständig kommenden Updates mit mehr Funktionalität für die Produkte, geht es mit den fest kalkulierbaren Kosten für die Dienste nach unten. Microsoft begründet diesen Schritt mit den Kosteneinsparungen, bei der Betreibung der Infrastruktur ihrer Rechenzentren. Wer es ein wenig mehr Betriebswirtschaftlich möchte
. Es gibt in den Rechenzentren fixe Kosten, die Anfallen egal ob nur ein Kunde das Rechenzentrum nutzt oder Tausende “Economics of Scale”. Irgendwann ist dieser Kosteneffekt natürlich ausgereizt, doch heute dürfen sich erst Mal alle Kunden im Enterprise Umfeld freuen.
Ach ja, die Preise gelten nicht nur für die neuen Kunden. Sondern alle Kunden, deren Vertragslaufzeit ausläuft und erneuert wird, profitieren von den neuen Preisen. Am meisten freue ich mich, dass die Kosten für zusätzlichen Speicher in SharePoint Online so stark sinken. So können alle Kunden sich beruhigt zurücklehnen und ihre SharePoint Plattform ausbauen. Aber jetzt erst Mal die neue Preisübersicht:
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In diesem Podcast geht es um die Transition von der Business Productivity Online Suite (BPOS), sowie allen Einzel Diensten die es als Online Services gab (Exchange Online, SharePoint Online, Live Meeting und Office Communications) zu Office 365. In diesem Podcast berichten wir von den technischen Herausforderungen vor denen Microsoft dabei steht und was das genau für die Kunden bedeutet. Unser Hauptaugenmerk liegt auf den Erfahrungen die wir bisher mit unseren Kunden bei der Transition gemacht haben. Hört einfach mal rein, vor allem wenn ihr noch vor der Transition steht.
Technischer Ablauf der Transition
Was sind ihre ersten Schritte als Anwender, wenn Sie mit Office 365 E3 starten? Schauen Sie sich dieses Video an und gehen Sie mit uns gemeinsam auf Erkundungstour.
Wir starten bei ihrem Einstiegsportal. Gehen zu unserem Outlook Web App (OWA) und versenden unsere erste E-Mail. Danach starten wir mit Lync Online, chatten mit einem Kollegen, gehen über zu einem Video-Anruf und teilen gleich noch unseren Desktop. Zuletzt gehen wir auf unsere Teamwebsite. Jetzt haben wir uns alles einmal angeschaut und ein Gefühl bekommen, was wir mit den einzelnen Produkten von Office 365 machen können.
Alle Kunden, die bisher in BPOS den Office Communications Online (OCO) verwendet haben, müssen sich Gedanken über den Zeitpunkt des Wechsels von dem OCO-Client zum Lync Client machen. Nichts alles hat Zeit bis zu dem Montag nach der Transition
. Schauen wir uns die empfohlene Vorgehensweise genauer an.
Der OCO Client funktioniert nicht mit Office 365, denn der Office Communication Server wird bei Office 365 durch den Lync Server ersetzt. Der Lync Server arbeitet mit Exchange und SharePoint Online zusammen. Das bedeutet, Sie sollten am Montag NACH der TRANSITION am Besten direkt mit Lync Online starten. Was ich nur empfehlen kann, denn es avanciert bei mir gerade zu einem der meist genutzten Programme. Warum? Weil es meine Arbeit, in der Kommunikation mit meinen Mitarbeitern, soviel leichter macht. Im Hintergrund nimmt Microsoft bereits vor dem Umstellungstag ihre Transition von der “alten” Servertechnologie zu Office 365 vor. Am Tag der Transition wird z.B. bei Exchange nur
Erst Mal sollten Sie sich ärgern! Ja, denn es ist blöd, wenn ein Service, der mich super bei meinem Business unterstützt und viele meiner Unternehmensanforderungen erfüllt, einfach abgekündigt wird. Ersatzlos gestrichen. Selbst wenn ich etwas zahlen möchte, ich kann es nicht, denn die Technik wird “abgeschaltet”. Alles Lamentieren hilft nichts, die Veränderung ist da, also heißt es nach vorne schauen. Was machen Sie jetzt?
Alternative 1: Sie ärgern sich weiter. Wehklagen über die guten alten Zeiten und entscheiden, den Computern, mit seinen ständigen Softwareänderungen, den Rücken zu zukehren. Womöglich greifen Sie zurück auf Papier und Stift oder vielleicht die Schreibmaschine? Ist ein Scherz ![]()
Alternative 2: Sie suchen sich einen anderen Anbieter. Schauen, was sich dort auf dem Markt tummelt und was am Besten ihren Bedürfnissen entspricht.
Alternative 3: Sie geben Office 365 eine Chance und wagen einen Blick darauf. Verlieren können Sie dabei nicht, aber vielleicht gewinnen? Denn Sie können ihr bestehendes Software Wissen, in das Produkt mit einbringen.
Warum kann Ihnen Microsoft nicht einfach eine Gebühr berechnen und Sie können weiter wie bisher mit ihrem System arbeiten? Ganz einfach, weil die Technologie veraltet ist. Teuer in der
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Nach unserem Artikel von Gestern, mit der Ankündigung der kostenlosen Schnittstelle des Blackberry an die Office 365 Enterprise Pläne, kommt vielleicht die Frage auf und was mache ich im Office 365 P1 Plan? Muss ich einen E-Plan nehmen, wenn ich ein Blackberry nutze? Hier die erste Antwort, es kommt darauf an ![]()
Natürlich können Sie ein Blackberry auch an einen Office 365 P1 Plan anbinden. Sie erhalten die E-Mails auf ihren Blackberry. Die Push-Mail funktioniert im Office 365 P1 Plan. Was nicht funktioniert sind der Abgleich der Kontakte und die Termine. Anders ausgedrückt.